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Destilliertes und Lesenswertes

Produzenten stellen vor: Was gibt es Neues aus der Hansestadt?

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Eine von zwei neuen Gin-Kreationen aus dem Sortiment des Bremer Start-up-Unternehmen Hausberg: Der Gin No. 3 schmeckt nach Himbeere, Orangenblüte und rotem Pfeffer. Foto: Hausberg

Musik, Lesestoff, Nahrungsmittel und vieles mehr – Bremens Kreativszene, Unternehmer und Erzeuger sind einfallsreich und stärken mit ihren lokalen Produkten die Region. Ihre Angebote haben aber noch einen weiteren Vorteil: Wer lokal einkauft, vermeidet lange Transportwege und hilft so, wertvolle Rohstoffe und Energie einzusparen. In unserer Rubrik „Bremer Neuheiten“ stellen wir jeden Monat lokale Besonderheiten im Einkaufskorb vor.

Hinweise auf innovative Produkte nehmen wir entgegen unter 
info@stadtmagazin-bremen.de.

Destilliertes vom Peterswerder: Hausberg Gin No. 3 und No. 4 mit überraschenden Noten

Foto: Hausberg

Das familiengeführte Bremer Start-up-Unternehmen Hausberg hat zwei neue Gin-Kreationen im Sortiment, die mit ungewöhnlichen Geschmacksnoten den Gaumen kitzeln. Während der Hausberg Gin No. 3 nach Himbeere, Orangenblüte und rotem Pfeffer schmeckt, spricht der Hausberg Gin No. 4 Limited Edition mit alpinen Kräutern, Fichtennadeln und Pink Grapefruit die Liebhaber würziger und kräftiger Dry Gins an. Alle Zutaten der edlen Tropfen sind natürlichen ­Ursprungs und werden in ihrer jeweiligen Erntesaison destilliert, wenn sie besonders reif und geschmackvoll sind. Bereits seit Ende 2018 vertreibt das junge Unternehmen mit Sitz auf dem Peterswerder zwei Gin-Sorten: No. 1, einen klassischen Dry Gin mit Koriander und Zitrusnoten, sowie No. 2 mit Sanddorn und Mandarine. Alle Produkte werden handwerklich destilliert und mit Felsquellwasser auf Trinkstärke herabgesetzt.

Hausberg Gin No. 3, 0,7-Liter-Flasche, Preis: 39,90 Euro. Hausberg Gin No. 4 Limited Edition, 0,7-Liter-Flasche, Preis: 47,90 Euro. Erhältlich u. a. bei Julius Kalbhenn, Schüsselkorb 12 und Feines, Pappelstraße 71A.

Ein Wohnquartier aus einer Hand: So entstand das Parkviertel

Foto: Edition Temmen

Jenseits des Bremer Hauptbahnhofs liegt das Parkviertel mit seiner bürgerlichen Wohnarchitektur aus der Zeit um 1900. Diesen Zeugnissen aus der Stadtgeschichte widmet sich der Autor Ralf Habben in seinem Buch ­„Hundert Jahre Parkviertel“. Es dokumentiert die Entstehungsgeschichte des heute zu Schwachhausen gehörenden Viertels, das von der Bürgerweide, dem Bürgerpark, der Parkallee und den Gleisanlagen begrenzt wird. Unterstützt von privaten Leihgebern, konnte Habben eine Fülle von zeitgenössischen Fotos, Bauplänen und Dokumenten zusammentragen. So rekonstruiert er das ehrgeizige Bauvorhaben, aus dem ein einzigartiges, geschlossenes Wohnareal hervorgegangen ist. Nahezu vollständig geplant und gebaut wurde es von dem Bremer Architekten und Bauunternehmer Wilhelm Blanke und ist bis heute weitestgehend erhalten.

Erschienen bei Edition Temmen, ­198 Seiten mit 165 Abbildungen und 
Dokumenten. Preis: 19,90 Euro.

+++ VERLOSUNG +++
Wir verlosen jeweils 1 × eine 0,7-Liter-Flasche Hausberg Gin No. 3
und Hausberg Gin No. 4. Schicken Sie bis zum 10. September eine E-Mail mit dem Betreff „Hausberg Gin“ sowie Ihren Kontaktdaten an verlosung@stadtmagazin-bremen.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

+++ VERLOSUNG +++
Wir verlosen 3 × 1 Exemplar ­„Hundert Jahre Parkviertel“. Schicken Sie bis zum 10. September eine E-Mail mit dem Betreff „Parkviertel“ sowie Ihren Kontaktdaten an verlosung@stadtmagazin-bremen.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.