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„98 Prozent Funky Stuff“

6. Juni: Maceo Parker im Modernes

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Foto: Boris Breuer

Er prägte den Sound von James Brown, war Teil der P-Funk-Bläsersektion von George Clinton und spielte mit Prince, De La Soul und den Red Hot Chili Peppers: Maceo Parker gilt als einer der einflussreichsten Funkmusiker überhaupt. Zudem war er führendes Mitglied der besten Bläsergruppe, die es vermutlich je gab: bei den JB Horns von James Brown. Im Alter von 76 Jahren spielt er jetzt erstmals auch in Bremen und kommt mit seinem 17. Album „It’s all about love“ ins Modernes.

„Zwei Prozent Jazz und 98 Prozent Funky Stuff“, so beschreibt Maceo Parker seine Musik selbst, wenn er mit Band auf Tournee geht. Und das macht er auch fernab der 70 noch regelmäßig. Parker ist dabei längst zur Funk-Legende geworden – und das nicht nur wegen seiner Arbeiten mit bekannten Größen – spätestens seit seinem 1990 in Deutschland produzierten „Roots Revisited“-Album wurde er weltweit zum Solo-Star. Vor allem sein präzise und mit viel Vorwärtsdrang und Rhythmus geblasenes Saxofon sind in der Szene unverwechselbar.

Unter dem Motto „It’s all about love“ hat sich der aus Kinston, North Carolina stammende Saxofonist auf eine ausgiebige Tour begeben. Unterstützt wird er dabei von seiner sechsköpfigen Band. Zusammen will das Septett dem Publikum einen schweißtreibenden und tanzbaren Abend bieten. Trotz seines mittlerweile fortgeschrittenen Alters scheut der Meister auch vor dreistündigen Auftritten nicht zurück. Man stellt sich die Frage: Was war zuerst da, der Funk oder Maceo Parker?

Donnerstag, 6. Juni, Modernes, 20 Uhr

Wir verlosen 3 x 2 Eintrittskarten für das Konzert am 6. Juni. Schicken Sie uns bis zum 3. Juni eine E-Mail mit dem Betreff „Maceo“ sowie Ihren Kontaktdaten an verlosung@stadtmagazin-bremen.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.