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Wissenschaft am Tresen

Veranstaltungsreihe „Science goes public“ startet wieder

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Foto: WFB/ Ginter

Wissenschaft und Forschung einem breiten Publikum zugänglich machen: Das ist das Ziel der Landesinitiative „Science goes public“, die am 17. Oktober erneut startet.

Bereits zum fünften Mal verlassen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen des Formats ihre Forschungseinrichtungen, um einem interessiertem Publikum Einblicke in ihre alltäglichen Tätigkeiten und Fragestellungen zu gewähren. Insgesamt finden bis zum 28. November 23 Kurzvorträge statt, die jeweils rund 30 Minuten umfassen. Anschließend gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussionen. Veranstaltet werden die Termine dort, wo man wissenschaftliche Diskurse eher weniger vermuten würden: in verschiedenen Kneipen und Bars in Bremen und Bremerhaven. So erzählen Greta Sondej und Nils Kunst vom Team Forarex am 7. November beispielsweise was 13 Studenten der Universität Bremen dazu bewegt, marine Einzeller unter Schwerelosigkeit zu erforschen. Ihr Vortrag „Vom Meer ins All“ findet um 20.30 Uhr im Club Yesterday in Bremerhaven statt. Zudem geht Nina Heinzmann vom Max-Planck-Institut am 14. November in der Neustädter Bar Drittel der Frage nach, was passiert wenn Bakterien Schnupfen bekommen. Zu den weiteren Einrichtungen, die sich an der Veranstaltungsreihe beteiligen, gehören unter anderem das Deutsche Schifffahrtsmuseum, das Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Landeszentrale für politische Bildung Bremen sowie das Alfred-Wegener-Institut.

Alle Vorträge finden jeweils donnerstags um 20.30 Uhr statt. Nähere Infos zum Programm gibt es unter www.sciencegiespublic.de.