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Orchestrierter Ausnahmezustand

„Die Fledermaus“ feiert am 31. März Premiere im Theater am Goetheplatz

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Foto: J. Landsberg

Weil er eine Amtsperson beleidigt hat, muss Gabriel von Eisenstein am nächsten Tag eine Haftstrafe antreten. Im Fest des Grafen Orlofsky sieht er die letzte Chance, seine Freiheit auszuleben. Zwei Dinge ahnt er allerdings nicht: Dass seine Ehefrau Rosalinde in seiner Abwesenheit eine amouröse Beziehung pflegt, und dass auch sein Freund Dr. Falke noch eine Rechnung mit ihm offen hat.
Maskiert treffen alle beim Grafen Orlofsky aufeinander und plötzlich scheint niemand mehr zu wissen, mit wem er es zu tun hat. So begibt sich jeder für einen Abend in eine Rolle, die der Realität bei Tageslicht nicht standhalten kann. Mit der „Fledermaus“ komponierte Johann Straus einen meisterhaft orchestrierten Ausnahmezustand und ein irrwitziges Spiel voller Verwechslungen und Zuschreibungen.
Dass „Die Fledermaus“ von Johann Strauß zu den absoluten Lieblingsstücken von Yoel Gamzous gehört betonte der Generalmusikdirektor bereits bei der Pressekonferenz zur aktuellen Spielzeit. Jetzt darf er sich auf das Dirigat der komischen Operette in der Regie des Hausregisseurs Felix Rothenhäusler freuen, welches im April zur Premiere kommt. (SM)

Premiere am Samstag, 31. März, Theater am Goetheplatz, 19.30 Uhr