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Eine Tragödie in drei Akten

7. Februar: Die Kammeroper Köln gastiert mit „La Traviata“ im Metropol-Theater

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Foto: FR

Sie ist eine der bekanntesten Opern überhaupt: „La Traviata“ von Giuseppe Verdi. Erzählt wird die tragische Liebesaffäre der Kurtisane Violetta und des Bourgeois Alfredo. Das Ensemble der Kammeroper Köln spielt in drei Akten die herzzerreißende Geschichte der vom Wege Abgekommenen, „La Traviata“.

Uraufgeführt wurde sie 1853 in Venedig und handelt von der Geschichte der schönen Violetta, die an Schwindsucht leidet. Sie verzichtet auf ihre leidenschaftliche Liebe zu Alfredo, weil dessen Vater durch die Verbindung mit der Pariser Kurtisane die Ehre der Familie bedroht sieht. Als Alfredo, durch Violettas selbstlose Entsagung gerührt, seine Entscheidung bereut, ist es jedoch zu spät. Zwar ist eine Versöhnung der Liebenden noch möglich, doch weiteres Glück bleibt den beiden versagt.
Seit 20 Jahren bietet die Kammeroper Köln lebendiges und publikumsnahes Musiktheater. Neben dem jährlichen Weihnachtsmärchen für die ganze Familie stehen Oper, Operette sowie große Musicalproduktionen auf dem Spielplan. Seit 2014 ist die Kammeroper Köln im Walzwerk zu Hause, ist aber als gefragtes Tournee-Theater in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.

Freitag, 7. Februar, Metropol Theater, 20 Uhr