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Das perfekte Steak à la Allegria

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Foto: Temi Tesfay

Wir alle möchten, dass das Fleisch, das wir grillen, zart und saftig ist. Aber gerade Anfängern fällt dies nicht immer leicht. Welche Herkunft ist die geeignetste? Welcher Cut der beste? Welche Portionsgröße am sinnvollsten? Wichtige Fragen, die einen guten Tipp ratsam machen. So habe ich mich aufgemacht, um in der Allegria bei einem Experten dieses Faches Antworten für ein perfektes Ergebnis zu finden: Stefan Schröder. Voila!

Vorbereitung des Steaks

1. Als Steak-Cut am besten Rib Eye, Flank, Nacken oder Hüfte verwenden. Kein Filet.

2. Das Fleisch sollte auf beiden Seiten stark marmoriert und nicht zu dünn sein. Idealerweise 300 bis 400 Gramm.

3. Für die beste Qualität sollte US-amerikanisches oder austra-lisches Fleisch verwendet werden. Irisches Rind ist auch okay. Deutsches Fleisch nur von ausgewählten Händlern.

4. Das Steak vor dem Grillen mit Salz und Pfeffer würzen. Je nach Gusto gerne variieren.

Zubereitung des Steaks

1. Der Grill sollte idealerweise auf 300 bis 400 Grad vorgeheizt ein.

2. Jetzt das Fleisch von allen Seiten schön knusprig grillen. Es ist darauf zu achten, dass das Steak so viel Hitze wie möglich bekommen kann.

3. Für eine Medium-Garung nun bei indirekter Hitze für sechs bis 8 acht Minuten ruhen lassen.

4. Wahlweise mit Steakpfeffer würzen und servieren.

5. Beilagentipp: Grilltomaten, Pimientos de Padron, Paprika, Patatas oder grüner Spargel.

Guten Appetit!

Temi Tesfay bezeichnet sich selbst als absoluten Food-Junkie.
Der 27-Jährige rief seinen Blog MAHLZEIT BREMEN 2016 ins Leben und veröffentlicht darauf seine
Erfahrungen mit den Restaurants der Hansestadt.
Im STADTMAGAZIN Bremen verrät er jeden Monat eines seiner Lieblingsrezepte, die er zuvor mit einem Bremer Koch zubereitet hat.