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Mit Sicherheits- und Hygienekozept

Sommerwiese: Volksfest kann vom 23. Juli bis 8. August stattfinden / 135 Zulassungen geplant

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Foto: K. Wiede

Ursprünglich war die Osterwiese im März und April geplant, wurde aus Pandemiegründen dann aber auf den Juni verschoben. Jetzt soll das Volksfest unter dem Namen „Sommerwiese“ vom 23. Juli bis zum 8. August stattfinden.

„Wir können dem Wunsch der Schaustellerverbände nach einer Verschiebung in die Sommerferien damit Rechnung tragen“, sagt Kristina Vogt, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. „Die Durchführung der Sommerwiese ist ein wichtiges Signal für das Schaustellergewerbe und die Veranstaltungsbranche insgesamt, die in besonderem Maße von der Corona-Pandemie betroffen ist.“

Aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte sowie den Auflagen strenger Hygieneanforderungen scheint die Sommerwiese in den Sommerferien tatsächlich stattfinden zu können – wenn auch kleiner als die ursprünglich geplante Osterwiese. Statt der üblichen knapp 200 Zulassungen sind es diesmal nur rund 135. Die Marktstraßen werden verbreitert, die Abstände zwischen den Geschäften erhöht und die Besuchsfrequenz ist auf maximal 6000 Personen gleichzeitig beschränkt. Zudem wird ein Online-Registrierungssystem verwendet, über das ein kostenfreies Ticket für den Besuch der Veranstaltung zu buchen ist. Ein entsprechendes Sicherheits- und Hygienekonzept wurde vom Wirtschaftsressort als Veranstalterin erarbeitet und mit dem Gesundheitsressort abgestimmt. Eine Anpassung unter Bezugnahme auf veränderte Inzidenzlagen und eine zu dem Zeitpunkt höhere Impfquote ist nach Abstimmung mit dem Gesundheitsressort bis zum Veranstaltungsbeginn aber grundsätzlich möglich und wird auch angestrebt.