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„Das Zelt ist schon gebucht“

Bremer Spiegelzelttheater: Rückkehr zum Jahresende

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Zufrieden mit der ersten Spielzeit des Bremer Spiegelzelttheaters: Intendant Knut Schakinnis. Foto: JF

Stimmungsvolle Unterhaltung, ein reibungsloser Ablauf und ein zufriedenes Publikum: Das Spiegelzelttheater Bremen blickt auf eine erfolgreiche erste Saison zurück. Von Mitte November bis einschließlich 9. Januar begrüßte die temporäre Veranstaltungsstätte auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Übersee-Museum unter der Leitung von Knut Schakinnis Zuschauerinnen und Zuschauer.

„Das Feedback war großartig, unsere Idee wurde vom Publikum toll angenommen“, sagt Schakinnis in Hinblick auf „Die Bremer Weihnachtsgeschichte“, die im Vorfeld extra für das Spiegelzelttheater geschrieben und entwickelt wurden war. Jede Vorstellung sei nahezu ausverkauft gewesen. Für Schakinnis und sein Team war es der zweite Anlauf zur Realisierung des Konzeptes. Bereits im Winter 2020 sollte die Charles-Dickens-Adaption im Spiegelzelttheater (damals noch auf der Bürgerweide) gastieren. Ein Vorhaben, das bereits nach der Generalprobe mit Beginn des zweiten Lockdowns verworfen werden musste. Schakinnis: „Umso glücklicher sind wir, dass es 2021 geklappt hat!“ Mit dem Abbau der mobilen Veranstaltungsstätte ist das Kapitel Spiegelzelttheater für den Intendanten jedoch keinesfalls abgeschlossen. Im Gegenteil: „Die Planungen für die nächste Spielzeit laufen bereits“, sagt er und verrät: „Das Zelt ist schon gebucht.“  Neben „Der Bremer Weihnachstgeschichte“, die dann wieder auf der Bühne zu sehen sein wird, soll das Programm um ein weiteres Stück ergänzt werden. Details bleiben abzuwarten.